Sprungmarken

Sondereinheiten

Höhenrettungseinheit der Berufsfeuerwehr

Volle Konzentration: Den Blick über Trier können Sascha Feltes (links) und Christoph Webel bei ihrer Rettungsübung nicht genießen.
72 Übungsstunden pro Jahr sind für die Höhenretter der Berufsfeuerwehr vorgeschrieben. Zum Einsatz kommen sie immer dann, wenn die Reichweite der Drehleiter nicht mehr ausreicht oder die Unglücksstelle schwer zugänglich ist. Neben hohen Gebäuden kommen Kräne, Felsen oder Bäume als Einsatzort in Frage.

Taucherstaffel der Berufsfeuerwehr

Ein Feuerwehrtaucher in seiner fast 50 Kilo schweren Ausrüstung.
Sie wird alarmiert, wenn Suizidgefährdete oder leichtsinnige Schwimmer in der Mosel in Not geraten oder ein Auto ins Wasser gestürzt ist: Die Taucherstaffel der Berufsfeuerwehr. Beim Einsatz zählt jede Minute.

Rettungshundestaffel

Die Rettungshundestaffel Trier besteht aus sechs Rettungshunden mit ihrem jeweiligen Rettungshundeführer. Im Durchschnitt wird sie 15 bis 20 mal im Jahr zur Personensuche alarmiert. Weitere Informationen finden Sie auf der eigenen Webseite der Hundestaffel.